Aktuelles aus Prenzlauer Berg

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Prenzlauer Berg Nachrichten Weil es dich betrifft.

  • „Ich kann das maximal noch zwei Wochen durchhalten“
    von Mona Linke am Oktober 13, 2020 um 6:51 am

    Seit Samstag müssen in Berlin um 23 Uhr die Bordsteine hochgeklappt werden. Gastronomen in der ganzen Stadt bringt das in ernsthafte Existenznot. So auch zwei Barbetreiber aus Prenzlauer Berg.  Es ist diese eine Idee, über die wohl schon jeder einmal mit der Freundin oder dem besten Kumpel fantasiert hat: eine eigene Bar eröffnen. Auch Daniel Hoffmann hatte diese Idee, 14 Jahre ist das her. Und als dann tatsächlich sogar seine Lieblingsbar, die X-Bar nahe dem Helmholtzplatz, plötzlich zum Verkauf stand, haben er und sein bester Freund zugegriffen. Den gut bezahlten Job im Marketing hat der 49-Jährige dafür an den Nagel gehängt und seine gesamte Energie fortan nur noch in den Betrieb gesteckt. „Das ist ein Herzensprojekt”, sagt der Berliner auch… The post „Ich kann das maximal noch zwei Wochen durchhalten“ appeared first on Prenzlauer Berg Nachrichten.

  • „Immer nur Prenzlauer Berg“
    von Redaktion der Prenzlauer Berg Nachrichten am Oktober 8, 2020 um 7:07 am

    Die Nachbarin des Autors wohnt ihr ganzes Leben in Prenzlauer Berg, seit 52 Jahren in derselben Wohnung. Die Geschichte eines langen Lebens und einer besonderen Nachbarschaft. Christa Lemke* braucht Zeit, viel Zeit. Dabei verlässt sie ihre Wohnung nur noch donnerstags. Viel Zeit braucht Frau Lemke trotz ihrer schmalen Statur zur Fortbewegung. Der Gang durch ihre Wohnung gleicht nämlich einem Drahtseilakt. Mit ausgestreckten Armen geht sie langsam von Zimmer zu Zimmer, greift nach einer Türzarge, findet Sicherheit an einer Wand, hält sich an der Ecke eines Möbelstücks fest.  So bewegt Frau Lemke sich auch an diesem Sonntagnachmittag zur Tür. Zuvor ruft sie stets ein zaghaftes und etwas erschöpftes „Ich komme!“ aus dem Inneren der Wohnung. Wenn es zweimal kurz hintereinander klingelt, so… The post „Immer nur Prenzlauer Berg“ appeared first on Prenzlauer Berg Nachrichten.

  • Das Mädchen mit der Kodderschnauze
    von Julia Schmitz am Oktober 6, 2020 um 6:00 am

    Bestechend grüne Augen und eine große Klappe: Mit Henni Binneweis hat Tim Krohn eine echte Berliner Göre geschaffen. Dass sie die Hauptfigur in seinem neuen Roman wurde, ist allerdings Zufall. Eigentlich wollte der Schweizer Autor die Geschichte der jüdischen Fotografin Yva erzählen, die in den 1920er Jahren in Berlin arbeitete und sich später weigerte, ins Exil zu gehen. Doch auch die Frau, die ihr Modell stand, sollte eine plastische Lebensgeschichte bekommen – und so enstand Henni, zusammengesetzt aus verschiedenen historisch belegbaren Frauen der damaligen Zeit, die ihren literarischen Geschwistern von Irmgard Keun, Erich Kästner oder Kurt Tucholsky in nichts nachsteht. Mit ihren Eltern und ihrem kommunistischen Bruder Kuddl lebt Henni, geboren 1902, in einer Mietskaserne in Prenzlauer Berg, vierter Hinterhof,… The post Das Mädchen mit der Kodderschnauze appeared first on Prenzlauer Berg Nachrichten.

  • Plötzlich Wendekind
    von Redaktion der Prenzlauer Berg Nachrichten am Oktober 2, 2020 um 4:00 am

    Christiane Lötsch verbrachte ihre Kindheit in der DDR, in der Bundesrepublik Deutschland wurde sie erwachsen. Das hatte Folgen für ihr Leben heute. Vor allem für ihr Engagement. „Jedes Mal, wenn ich dahinkomme, rutscht das Herz eine Etage tiefer. Alles in Berlin ändert sich ständig, vor allem im Prenzlauer Berg, wo ganze Bevölkerungsschichten ausgetauscht wurden – nur hier scheint die Zeit stehen geblieben zu sein“, sagt Christiane Lötsch. Der Ort von dem sie redet, ist ein Überbleibsel aus der DDR und gehört zu einem Plattenbaugebiet zwischen Greifswalder Straße, Michelangelostraße, Kniprodestraße und Storkower Straße.  Große Wohntürme und elfgeschossige Bauten wechseln sich hier ab. Alle stehen in langen Reihen nebeneinander. Sie sehen aus wie Legosteine. Die meisten von ihnen sind in einem gräulichen… The post Plötzlich Wendekind appeared first on Prenzlauer Berg Nachrichten.

  • Die (ungewisse) Zukunft des Pratergartens
    von Mona Linke am Oktober 1, 2020 um 1:14 pm

    Berlins ältester Biergarten soll saniert werden – doch die Pächterin stellt sich quer. Was bisher geschah und wie es weitergehen könnte. Was wird aus dem Pratergarten? Seit Wochen schwebt diese Frage über dem Bezirk. Genauer gesagt: Seit klar ist, dass Pankow als Eigentümer umfangreiche Sanierungsarbeiten auf dem 183 Jahre alten Gelände plant. Und seit klar ist, dass die Pächterin, die Geschäftsführerin der Berliner Prater Garten GmbH, davon bis vor Kurzem selbst nichts wusste – und nun alles andere als begeistert ist. Weil sie fürchtet, die Traditionsstätte dicht machen zu müssen, wenn über Monate oder gar Jahre die Gäste ausbleiben.  ___STEADY_PAYWALL___ Doch von vorne: Was ist eigentlich passiert?  Bis ins Detail lässt sich das tatsächlich nicht beantworten, denn weder der Bezirk… The post Die (ungewisse) Zukunft des Pratergartens appeared first on Prenzlauer Berg Nachrichten.

 

Quelle: Prenzlauer Berg Nachrichten

 

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