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Prenzlauer Berg Nachrichten Weil es dich betrifft.

  • Berliner Stegreifredenmeister. Was soll das?
    von Sarah Schaefer am September 16, 2019 um 6:00 am

    Wer teilnimmt, darf kurz überlegen – und muss dann drauflos reden: In der Danziger Straße steigt der Berliner Stegreifredenwettbewerb. Äh, was? Wir haben nachgefragt. Vor Publikum reden – und dann noch aus dem Stegreif: Für viele Menschen ist das der Horror. In Prenzlauer Berg kommen regelmäßig Menschen zusammen, die genau das zur ihrer Disziplin machen: die Berliner Redekünstler. An diesem Freitag veranstalten sie den Stegreifredenwettbewerb 2019. Wir haben von Redekünstlerin Lydia Strutzberg erfahren, wie der Wettbewerb abläuft, wie man eine gute Rede übt – und was es mit dem „Äh“-Zähler auf sich hat.   Sie suchen den Berliner Stegreifredenmeister. Was soll das? Wir wollen die Leute dazu animieren, spontan zu reden, sich herauszufordern und über sich hinauszuwachsen. Bei uns geht es… The post Berliner Stegreifredenmeister. Was soll das? appeared first on Prenzlauer Berg Nachrichten. […]

  • Autofreie Superblocks für Prenzlauer Berg
    von Anja Mia Neumann am September 12, 2019 um 5:00 am

    Pankows Politiker träumen laut von autofreien Straßen, solche „Superblocks“ könnten etwa am Kollwitzplatz entstehen. Auch der Bürgermeister des Bezirks hält das für eine gute Idee – allerdings für schwer umsetzbar. Es ist eine dieser Ideen, die für großen Jubel sorgen. Oder für große Wut. Je nachdem wie man zum Autofahren in der Innenstadt steht. Einige Straßen in Prenzlauer Berg könnten so verkehrsberuhigt werden, dass nur noch im Notfall Autos durch sie fahren dürften. In den sogenannten Superblocks wäre nur noch das Parken unter der Erde erlaubt, ehemalige Fahrbahnen würden zu Sportplätzen, Grünanlagen und Sitzgelegenheiten. Drumherum gäbe es Einbahnstraßen, die Durchgangs- und Schleichverkehr verhindern sollen. Einen entsprechenden Antrag namens „Mehr Raum zur Entfaltung – attraktive Wohnviertel durch Entschleunigung“ hat die Pankow… The post Autofreie Superblocks für Prenzlauer Berg appeared first on Prenzlauer Berg Nachrichten. […]

  • Die Mauer ist weg
    von Julia Schmitz am September 10, 2019 um 6:00 am

    In Berlin werden in diesem Herbst 30 Jahre Friedliche Revolution und Mauerfall gefeiert – nicht nur in Prenzlauer Berg. Wir haben die Highlights aus Ausstellungen, Konzerten und Aktionen in der Stadt für euch zusammengefasst. Dies ist ein Text aus unserer Reihe „Mauerfall revisited“ Nach der wohl berühmtesten Stammelei der Geschichte – „Das trifft nach meiner Kenntnis, …ist das sofort, unverzüglich“ – öffneten sich am Abend des 9. November 1989 die Grenzen zwischen der DDR und der Bundesrepublik, klirrten Sektgläser, flossen Tränen. Für die einen ging der größte Wunsch in Erfüllung, für die anderen brach eine Welt zusammen. Dreißig Jahre später mag etwas Gras über die Sache gewachsen sein, doch die Wunde ist noch nicht verheilt. Wir erinnert man sich nach… The post Die Mauer ist weg appeared first on Prenzlauer Berg Nachrichten. […]

  • Ein bisschen Verkehrswende
    von Sarah Schaefer am September 6, 2019 um 2:03 pm

    Die Fahrradstraße in der Stargarder kommt – doch für Autos wird weiterhin viel Platz sein.  An die Parkplätze gehen sie nicht ran. Die Auto-Stellplätze für die Fahrradstraße abzuschaffen, sei „eine ganz schwierige Maßnahme. Da haben wir uns nicht weit vor getraut“, gibt Günter Bendias vom Ingenieurbüro Brenner Bernard Ingenieure unumwunden zu. Offensichtlich fürchtet man den Zorn von Anwohner*innen und Gewerbetreibenden, sollte man versuchen, ihnen die Parkmöglichkeiten wegzunehmen. Es gebe einen „hohen Parkdruck“ in der Stargarder, die 530 Parkplätze seien fast immer nahezu ausgelastet. Aber „Gott sei Dank“, so Bendias, „ist der Straßenraum groß genug, um alle Bedürfnisse mit zu berücksichtigen“. Dass die Stargarder Straße zur Fahrradstraße werden soll, steht schon länger fest. Nun legten der Bezirk und das zuständige Ingenieurbüro… The post Ein bisschen Verkehrswende appeared first on Prenzlauer Berg Nachrichten. […]

  • Das Salönchen am Kolle
    von Julia Schmitz am September 5, 2019 um 6:00 am

    „Von Anfang an war klar, dass es bei uns Bier statt Sekt gibt“: Martin Jankowski organisiert seit 15 Jahren den Literatursalon am Kollwitzplatz. Wir sprachen mit ihm über die „Boheme von Prenzlauer Berg“ und warum der Osten anders liest als der Westen. Dies ist ein Text aus unserer Reihe „Mauerfall revisited“   Martin Jankowski sitzt an einem heißen Nachmittag Ende August in der langgezogenen Altbauwohnung auf der Kastanienallee, in der der Verein Berliner Literarische Aktion seine Basis hat. Seit 1995 Jahren organisiert die Kulturinitiative Lesungen, ein Magazin für fremdsprachige Literatur, Festivals – und seit 2004 auch den Literatursalon am Kollwitzplatz. Am 8. September feiert sie das 15-jährige Jubiläum mit einer Doppellesung der Autorinnen Marion Brasch und Jenny Erpenbeck im Maschinenhaus… The post Das Salönchen am Kolle appeared first on Prenzlauer Berg Nachrichten. […]

 

Quelle: Prenzlauer Berg Nachrichten

 

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