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Felix Krause
27.01.2016

Ausgesperrt – Den Hausmeister oder einen Schlüsseldienst rufen?

Ratgeber

Wer kennt das nicht? Die Tür ist zu und der Schlüssel liegt entweder noch auf dem Dielenschrank oder er steckt von innen im Türschloss. Ein ungleich schlimmerer Schreck fährt einem beim Nachhause kommen durch die Glieder wenn der Schlüssel partout nicht in der Jacken- oder Handtasche ist, wo er an sich immer griffbereit zu liegen hat. 

 

Ausgesperrt – Schlüsseldienst oder Hausmeister rufen?

Zum Zeitpunkt des Geschehens aber nicht immer gleich im Kopf parat. Statt kopflos loszulegen, ist es ratsam, das Problem unaufgeregt von hinten klug zu betrachten. Sozusagen im Vorfeld die richtigen Schlüsse ziehen für die richtige Lösung.

„Das ist mir doch noch nie passiert“

Kurz nicht mitgedacht oder abgelenkt, schon ist es passiert. Ohne den Schlüssel einzustecken, fällt die Tür hinter einem ins Schloss.
Die Hektik unserer Zeit ist ein pausenloser Begleiter. Das fängt schon beim Verlassen der eigenen vier Wände an. Handy, Personalausweis, Notebook, Scheckkarten – Unsere Gedanken sind oftmals mehr bei diesen ständigen und ach so wichtigen Wegbegleitern als bei dem schnöden, aber wirklich wichtigen Haustürschlüssel. Man nimmt sich immer wieder vor, bloß nicht den Schlüssel zu verlieren oder zu vergessen. Und wenn es dann doch einmal passiert ist, sind die Konsequenzen nicht nur nervig, nein, sie können auch schnell richtig teuer werden.

Um wieder in Ihre Wohnung zu gelangen, stehen Ihnen in der Konsequenz zwei höchst unterschiedliche Lösungen zur Verfügung. Der Hausmeister mit seinen handwerklichen Fähigkeiten ist eine davon. Ein professioneller Schlüsseldienst wie beispielsweise der Schlüsseldienst Prenzlauer Berg eine andere, und wie nachfolgend erklärt, ist die letztere eine weitaus bessere Variante. Rufen Sie lieber uns, den Schlüsseldienst Berlin an.

 

Der Schlüssel steckt von innen – „Der Hausmeister wird es schon richten“

Schlüsselbund

Sobald Sie als Mieter den Schlüssel von Ihrem Vermieter erhalten haben, sind Sie rechtlich der alleinige Nutzer des Mietobjektes. Gleichzeitig aber auch alleiniger Verantwortlicher im Falle eines Schlüsselverlustes im Sinne von „innen steckenlassen“ oder „Schlüssel verlieren“.

Die entstehenden Kosten zur Behebung dieser misslichen Lage müssen Sie als Mieter im selbstverschuldeten Fall alleine übernehmen.

Auch die private Haftpflichtversicherung tritt nicht automatisch ein. Es sei denn, Sie haben einen zusätzlichen Baustein einer Schlüsselversicherung in Ihrer Privathaftpflicht vereinbart. Und auch dort wird zwischen „privaten Schlüsseln“ und „fremden, privaten Schlüsseln“ unterschieden.

Die missliche Situation ausgesperrt zu sein, führt Sie gedanklich unwillkürlich in die Welt der guten Vorsätze vergangener Tage. Darunter fällt auch ganz sicherlich die berühmteste aller Vorsichtsmaßnahmen, nämlich die, immer schon einen Zweitschlüssel bei Freunden, Nachbarn, Verwandten oder beim Hausmeister hinterlegt haben zu wollen. Ihre Erkenntnis ist ernüchternd. In vier Worte gefasst: Haben Sie aber nicht! Was nun? Die Frage, die sich danach stellt „was mache ich jetzt?“, sollten Sie mit dem Wort „richtig“ ergänzen.

Denn Sie können viel richtig, aber auch genauso viel falsch machen. Vorausgesetzt, Ihre Wohnung befindet sich in einem hausmeisterbetreuten Wohnkomplex, dann haben Sie eine weitere Möglichkeit – neben der, einen professionellen Schlüsseldienst wie beispielsweise den Schlüsseldienst Friedrichshain anzurufen – diesen Herrn um Hilfe zu bitten, um die Tür in ihr vertrautes Reich öffnen zu lassen.

Vielleicht kommt sogar noch erleichternd hinzu, dass Sie sich schon länger kennen und Ihnen diese Option als die bestmöglichste – weil auch augenscheinlich problemloseste – erscheint. „Und überhaupt“, werden Sie sich denken, „so preiswert und ohne viel Aufwand wird der beauftragte Schlüsseldienst Ihr Problem sicherlich nicht erledigen.“

Wenn Ihre Entscheidung in diese Richtung gefallen ist, werden Sie dennoch auf Konsequenzen stoßen – wenn auch auf andere, als durch einen Schlüsseldienst – die im ersten Moment Ihrer Entscheidung nicht wirklich deutlich sichtbar sind, aber es gibt sie! Und sie sind ganz schön heikel.

Es geht weniger um die eigentliche Hilfe des Öffnens der Tür, als um etwaige rechtliche „Nebenwirkungen“, die sich versteckt in dieser vertrauten und unspektakulären Hilfeleistung verbergen. Es stellt sich die nicht unwichtige Frage: Was ist damit gemeint, wenn die freundliche und unkompliziert scheinende Hilfe des vertrauten und sympathischen Hausmeisters latent doch so ihre rechtlichen Tücken und Haken hat?

Und das trotz aller Vorteile in den Segmenten Unkompliziertheit, Schnelligkeit und Preis. Und dabei die Annahme vorausgesetzt, dass es ich bei Ihrer Tür um ein normales Schloss und nicht um eine integrierte technisch hochwertige High-Tech-Schließanlage handelt.

Sie werden sicherlich nicht unbedingt wissen, ob der Hausmeister überhaupt berechtigt ist, Ihre Tür zu öffnen.

Hausmeister oder Schlüsseldienst→ Dafür muss er vom Hausbesitzer autorisiert sein. Es geht schließlich um eine gewaltsame Öffnung der Tür. Ob mit Fahrradspeiche, Scheckkarte oder Bohrer.

Notfälle bergen zwar die Anwendung außergewöhnlicher Mittel, dennoch können Schäden entstehen, die rechtlich zugeordnet werden müssen. Eine  Klärung ist vonnöten. Verständlich, dass der Mieter so schnell wie möglich seine Wohnungstür geöffnet haben möchte.

Die Entscheidung – für eine vordergründig preiswertere Variante mithilfe eines Hausmeisters die Haustür öffnen zu lassen – birgt den entscheidenden  punkt der Auftragsvergabe.

Beauftragen Sie Ihren Hausmeister bei selbstverschuldeter Lage Ihre Haustür zu öffnen, ohne vorher eine Absprache mit Ihrem  Vermieter getroffen zu haben, sind Sie alleiniger Auftraggeber im Sinne der Rechnung und der Regulierung etwaig entstehender Schäden. Diese können bei  unprofessioneller Handhabung schnell vierstellig ausfallen.

 Mit diesem Wissen wird die Alternative „Schlüsseldienst anrufen“ immer schlüssiger. Rufen Sie jetzt den Schlüsseldienst Charlottenburg an.

 

Schlüsseldienst – Kompetent und immer erreichbar

Zuverlässige Hilfe vom ExpertenDer Haustürschlüssel zählt zweifelsohne zu den wichtigen Dingen, mit denen wir alltäglich zu tun haben. Sein Verlust birgt nicht selten Gefahren die keinen Aufschub des Handelns zulassen.

Die Kartoffeln auf dem angestellten Herd, das laufende Badewasser, stellen nur zwei Beispiele von vielen dar, die das Missgeschick einer Schusseligkeit schnell in Richtung einer Katastrophe lenken können.

Jetzt ist zuverlässige Hilfe und professionelle Arbeit mit fachlichem Know-how angesagt. Nur eine schnell ausgeführte und hochwertige Arbeit verhindert mögliche Zusatzschäden. Schlüsseldienste kosten Geld. Wohl wahr!

Aber sie verfügen im Gegensatz zu Hobby-Schlossern und ungelernten Hausmeistern über ein aktuelles Fachwissen für die unterschiedlichsten Schlösser und technisch anspruchsvolle Schließanlagen.

Darüber hinaus garantieren seriös arbeitende Schlüsseldienste einen transparenten Gesamtservice an, der in einem perfekten Preis- und Leistungsverhältnis steht.

Schlüsseldienste garantieren nicht nur innerhalb von 20-30 Minuten vor Ort zu sein, ihre 24-Stunden-Soforthilfe beinhaltet gleichsam schonende Türöffnungen.

Der Anspruch seriöser Schlüsseldienste ist selbstredend eine hundertprozentig zerstörungsfreie Arbeit abzuliefern. Bietet der Schlüsseldienst genau diese zerstörungsfreie Tätigkeit explizit und ausdrücklich an, haftet er für eventuelle Schäden. Macht er das nicht, kann der Schlüsseldienst sich darauf berufen, dass er für eine sogenannte „gewaltsame Öffnung“ der Tür beauftragt wurde.

Ein Schadenersatzanspruch ist daher von Seiten des Auftraggebers nicht gegeben. Es sei denn, Sie können als Auftraggeber nachweisen, dass der Monteur bewusst und gewollt einen Schaden verursacht hat, der nicht der Rubrik „übliche Öffnungsschäden“ zugerechnet werden kann. In dem Fall haftet der Schlüsseldienst.

Die sogenannten „schwarzen Schafe“ bereiten jeder Branche Kopfzerbrechen. Gerade im Segment „Schlüsseldienst“ hört man abenteuerliche Geschichten, wenn es um die Rechnungsstellung der Hilfeleistung außerhalb der normalen Geschäftszeiten geht. Nicht selten fällt das Wort „Abzocke“.

Seriöse Unternehmen bestechen auch durch Transparenz mit nachvollziehbaren Preisen. Bei Sonn- und Feiertagseinsätzen sind höhere Vergütungen zulässig.

Nach Abwägung aller Vor- und Nachteile sind Sie gut beraten, einen professionellen Schlüsseldienst dem „nur“ Hausmeister vorzuziehen. An die Vorteile einer zukünftigen Vorsorge, einen Zweitschlüssel außer Haus zu deponieren, kommen beide Möglichkeiten natürlich nicht ran. Dann ist die kleine Schusseligkeit einer zugezogenen Haustür schnell abgehakt. Ohne Stress, ohne Rechnung und ohne mögliche Nebenschäden. Perfekt!



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